Wuppertal ist mehr als nur die Schwebebahn; es ist ein traditionsreiches Industriezentrum. Von den Werkzeugfabriken in Cronenberg bis zu den Logistikflächen in Langerfeld oder Vohwinkel: In den oft historisch gewachsenen Hallen entlang der Talachse wird jeder Quadratmeter genutzt. Doch gerade dort, wo es eng zugeht und der Gabelstaplerverkehr dicht ist, leiden Regalsysteme. Ein Rempler hier, eine Überlastung dort – schnell wird aus einem kleinen Schaden ein Sicherheitsrisiko.
Als spezialisierter Regalprüfer für Wuppertal und Umgebung wissen wir: Sicherheit darf den Betriebsablauf nicht lähmen. Die DIN EN 15635 schreibt regelmäßige Inspektionen vor, um Arbeitsunfälle zu verhindern. Doch viele Unternehmer im Bergischen fragen sich: Wie setze ich das in meiner vollen Halle um? Und was kostet mich das? Lagertechnik Rheinberg bietet Ihnen die Lösung: Wir kommen aus der Region, prüfen Ihre Regale mit pragmatischem Blick und sorgen dafür, dass Sie bei der nächsten Begehung durch die Berufsgenossenschaft oder das Amt für Arbeitsschutz entspannt bleiben können.
Wichtiger Hinweis: Die nächste Prüfung steht an? Warten Sie nicht auf den Prüfer der Berufsgenossenschaft.
Warum die Regalinspektion gerade im Bestand wichtig ist
Viele Lager in Wuppertal befinden sich in Bestandsgebäuden. Unebene Böden, enge Fahrgassen und hohe Regale, um den Raum nach oben zu nutzen, sind keine Seltenheit. Genau diese Faktoren erhöhen das Risiko für Regalschäden. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet Sie als Arbeitgeber, Arbeitsmittel regelmäßig zu prüfen. Die DIN EN 15635 konkretisiert dies:
- Laufende Kontrolle: Ihre Mitarbeiter melden offensichtliche Schäden sofort.
- Jährliche Expertenprüfung: Mindestens alle 12 Monate muss eine „befähigte Person“ (Regalprüfer) die Statik und Sicherheit bewerten.
Ignorieren Sie diese Pflicht, riskieren Sie nicht nur Bußgelder, sondern im Falle eines Einsturzes auch Ihren Versicherungsschutz und die persönliche Haftung.

Was wir prüfen: Der Sicherheits-Check für Ihr Lager
Unsere Inspektion in Wuppertal deckt alle sicherheitsrelevanten Aspekte ab. Wir schauen nicht nur auf das Metall, sondern auf das Zusammenspiel von Lagertechnik und Umgebung:
Verkehrswege: Sind die Gassen breit genug für die eingesetzten Flurförderzeuge (Sicherheitsabstände)?
Ständer & Rahmen: Wir prüfen auf Stoßschäden (Knickung/Beulung), besonders an den exponierten Eckbereichen der Fahrgassen.
Traversen & Fachböden: Hängen die Träger unter Last zu stark durch? Sind sie dauerhaft verformt?
Sicherungen: Fehlen die kleinen, aber lebenswichtigen Sicherungsstifte (Aushiebesicherungen) an den Einhängelaschen?
Lotrechtigkeit: Stehen die Regale gerade? Gerade in älteren Wuppertaler Hallen mit eventuellen Bodensenkungen ein wichtiger Punkt.
Lastanzeigen: Sind an jedem Regal gut sichtbare Belastungsschilder (Fach- und Feldlast) angebracht, die dem aktuellen Aufbau entsprechen?
Palettenqualität: Werden defekte oder ungeeignete Paletten verwendet, die die Lastverteilung gefährden?
So läuft der Termin in Wuppertal ab
Wir wissen, dass in der Produktion in Ronsdorf oder im Handel in Oberbarmen keine Zeit für Stillstand ist. Unser Prüfablauf ist daher minimalinvasiv:
- Anfahrt & Start: Wir kommen zu Ihnen (kurze Anfahrt aus NRW). Ein kurzes Briefing mit dem Lagerleiter genügt.
- Die Begehung: Der Prüfer inspiziert die Regale im laufenden Betrieb. Sie müssen keine Ware ausräumen, solange die statisch relevanten Teile einsehbar sind.
- Kennzeichnung: Mängel werden direkt am Regal markiert. Wir nutzen ein klares Farbsystem, damit Ihre Instandhaltung sofort sieht, wo Handlungsbedarf besteht.
- Bericht: Sie erhalten ein rechtssicheres Prüfprotokoll inklusive Mängelliste, Fotos und Handlungsempfehlungen.
- Plakette: Ist alles in Ordnung oder sind die Mängel behoben, kleben wir die offizielle Prüfplakette.
Typische Probleme in Wuppertaler Lagern
Durch die oft beengten Platzverhältnisse im Tal sehen wir spezifische Mängelhäufungen:
- Anfahrschäden an den Ecken: Wenn Gabelstapler in engen Gängen rangieren, leiden die äußeren Stützen.
- Fehlender Anfahrschutz: Oft wurde aus Platzgründen auf den gesetzlich vorgeschriebenen Anfahrschutz an den Stirnseiten verzichtet – ein No-Go nach aktueller Norm.
- Überladung: Um Platz zu sparen, werden Regale oft bis ans Limit (oder darüber hinaus) beladen.
- Veraltete Systeme: In Traditionsbetrieben stehen oft Regale, die 20 oder 30 Jahre alt sind. Diese haben Bestandsschutz, müssen aber dennoch sicher sein. Oft fehlen hier die Belastungsschilder.
Vorbereitung: So helfen Sie uns (und sparen Zeit)
Damit wir erfolgreiche Regalprüfungen durchführen:
- Bodenfreiheit: Sorgen Sie dafür, dass die Regalständer unten nicht durch herumliegende Kartons oder Paletten verdeckt sind.
- Unterlagen: Suchen Sie – falls noch existent – die Aufbauanleitungen oder Statiken heraus.
- Stapler-Info: Informieren Sie Ihre Fahrer, dass ein externer Prüfer in den Gängen unterwegs ist.
Das Protokoll: Klartext statt Fachchinesisch

Unser Prüfbericht ist Ihr Nachweis für Behörden und Versicherungen. Wir klassifizieren Mängel strikt nach dem Ampel-System der Norm:
- Grün (Beobachtung): Leichte Schäden innerhalb der Toleranz. Das Regal darf weiter voll genutzt werden.
- Orange (Handlungsbedarf): Schäden, die behoben werden müssen. Das Fach darf nicht neu beladen werden. Nach Entleerung ist es zu sperren bis zur Reparatur.
- Rot (Gefahr im Verzug): Kritische Schäden, die die Standsicherheit gefährden. Der Bereich wird sofort gesperrt und muss entlastet werden.
Häufige Fragen (FAQ) zur Regalprüfung in Wuppertal
Wie oft muss geprüft werden? Mindestens alle 12 Monate durch einen Experten (DIN EN 15635). Je nach Schadensquote kann auch ein kürzeres Intervall (z. B. halbjährlich) sinnvoll sein.
Darf ich beschädigte Ständer „richten“ (zurückbiegen)? Das ist ein heikles Thema. Kaltverformung schwächt das Materialstruktur. Reparaturen sind nur unter extrem strengen Zertifizierungen erlaubt. Meist ist der Austausch des Bauteils günstiger und immer sicherer.
Gilt die Pflicht auch für kleine Lager / Handwerk? Ja. Sobald Sie gewerblich Regale nutzen und Mitarbeiter beschäftigen (Arbeitsschutzgesetz), greift die Prüfpflicht. Das gilt auch für das kleine Magazin im Handwerksbetrieb.
Was kostet die Prüfung in Wuppertal? Das hängt von der Menge der Regale ab. Fragen Sie uns an – wir machen Ihnen gerne ein Pauschalangebot für Ihren Standort.
Muss ich die Regale leeräumen? Nein. Die Inspektion ist eine Sichtprüfung. Nur wenn wir einen verdeckten Schaden vermuten, muss in Ausnahmefällen freigeräumt werden.
Welche Regaltypen prüfen Sie? Wir prüfen alles aus Stahl: Palettenregale, Fachbodenregale, Kragarmregale, Durchlaufregale und Mehrgeschossanlagen (Bühnen).
Was passiert, wenn ich die Prüfung vergesse? Im Normalfall passiert nichts – bis zum Unfall oder zur Kontrolle. Dann drohen Bußgelder, Haftungsdurchgriff auf die Geschäftsführung und Regressforderungen der Versicherung.
Kommen Sie auch in andere Stadtteile wie Beyenburg oder Dönberg? Selbstverständlich. Wir decken das gesamte Wuppertaler Stadtgebiet sowie die angrenzenden Städte Remscheid und Solingen ab.
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Vermeiden Sie Bußgelder, Betriebsstopps und vor allem Unfälle. Ein sicheres Lager ist die Basis für Ihren wirtschaftlichen Erfolg in Wuppertal.
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